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| DECT - Digital European Cordless Telephone |
"Digital European Cordless Telephone" (DECT) ist ein europäischer Standard für digitale, kabellose ("schnurlose") Telefongeräte. Der Standard legt Normen für ein zellulares Mobilfunksystem für die Kommunikation vor allem in geschlossenen Gebäuden fest. Im DECT-Standard ist die Sprach- und Datenübertragung per Funk zwischen dem kabellosen Telefongerät (Handgerät) und dessen Basis-Station geregelt. Die tragbaren Telefon- und Datenendgeräte können in einem Umkreis von bis zu 300 Metern um die Basisstation verwendet werden und dürfen sich dabei nicht schneller als mit 20 Stundenkilometern fortbewegen. Es handelt sich also im engeren Sinne nicht um Mobiltelefone. Ihre Sendeleistung ist auf 25 MiliWatt (mW) beschränkt.
Die Norm wurde vom "European Telecommunications Standards Institute" ( ETSI) 1992 offiziell verabschiedet. DECT ermöglicht flexible Datenübertragungsraten, einen Zugang zu öffentlichen Diensten (Common Interface; CI) und sorgt für die Kompatibilität zwischen Endgeräten unterschiedlicher Hersteller.
Das Frequenzband für die Funk-Übertragung zwischen mobilem Endgerät und Basis-Station liegt zwischen 1,88 und 1,90 GHz. Innerhalb dieser Bandbreite von 20 MHz stehen 120 Kanäle zur Verfügung, die nach dem TDMA-Verfahren mit dynamischer Kanalzuordnung auf die verschiedenen Sender verteilt werden. Der DECT-Standard ermöglicht, je nach Kanaltypus, Übertragungs- geschwindigkeiten von 32 KiloBit pro Sekunde (Kbs) beziehungsweise 25,6 Kbs. Da auch mehrere Kanäle gekoppelt werden können, läßt DECT insgesamt eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 1.152 Kbs zu.
Der DECT-Standard soll auch die Interoperabilität kabelloser Telefone mit GSM, ISDN und X.25 gewährleisten. DECT gilt als abhörsicher. Die Klangqualität der DECT-Systeme übertrifft dabei die von GSM-Telefonen. Quelle: www.net-lexikon.de |
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| Digital |
Elektronische Technik zur Bearbeitung von Bildern und Tönen. Sie basiert auf der Umwandlung von Bild- und Tonsignalen in binäre Zahlenwerte (0 und 1). Digitaltechnik ist weniger störanfällig. Digitales Hören ist schon möglich auf CD, DCC, Minidisc, DAT, ADR, MPEG. |
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| Digital-Komprimierung |
| System, mit dem es möglich wird, nur die aussagekräftigen Daten einer sehr komplexen Information zu erhalten. Mit diesem System erreicht man beim Digitalfernsehen eine beachtliche Reduzierung der Informationsmenge für ein Fernsehbild, mit dem Ziel, das Bild in angemessenem Tempo in normale Übertragungskanäle zu übertragen. |
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| Digitalausgang |
| Ermöglicht die digitale Ausgabe des Tons, entweder optisch oder elektrisch. Notwendig für Dolby Digital (AC3). |
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| Digitales Fernsehen |
Der Übertragungsweg der Zukunft für Fernseh- und Hörfunkprogramme. Bei digitalen Übertragungswegen werden Fernsehbilder wie Computerdaten binär als Folge der Ziffern Null und Eins übertragen. Diese Codierung eine Datendereduzierung kann auf einen Kanal ein Vielfaches mehr an Informationen übertragen werden als bei analogen Sendungen. Auf einen Transponder/Kabelkanal können - je nach Datenrate (Qualität des Signals) - Programmpakete mit bis zu 9 TV-Programmen, mehreren Hörfunkprogrammen sowie EPG-Informationen gleichzeitig übertragen werden. |
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